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Psychische Gefährdungsbeurteilung

nach §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz

BaLiOGO - psychische Gefährdungsbeurteilung

Warum eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchführen?

Neben der gesetzlichen Pflicht (seit 2013, §§ 5 und 6 ArbSchG) können Unternehmen bei richtiger Durchführung in mehrfacher Hinsicht von einer psychischen Gefährdungsbeurteilung profitieren: Durch die Analyse von Arbeitsaufgaben und -prozessen sowie der sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz trägt die psychische Gefährdungsbeurteilung dazu bei, demotivierende Rahmenbedingungen und Konflikte sowie daraus resultierende Reibungsverluste rechtzeitig zu identifizieren und durch entsprechende Maßnahmen zu beheben.

Die psychische Gefährdungsbeurteilung leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Gesundheit von Mitarbeitern und Führungskräften sowie zur Steigerung der Motivation und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten insgesamt.